Docker-Protokolle begrenzen, bevor die Platte voll ist
Wachstum erkennen, Rotation einstellen und prüfen, ohne blind Dateien oder Fehlerbelege zu löschen: eine kurze Betriebshilfe.

Technische Quelle: Docker-Dokumentation zum json-file-Treiber. Die Liste ist ein eigenständiger Vorschlag.
Schnelles Löschen bei voller Platte kann Symptome verdecken und Belege vernichten. Ich empfehle Zuständigkeit und Aufbewahrungsgrenzen vor dem Vorfall.
Zuerst Verbrauch erkennen
- Hostbelegung und Anwendungsdaten unterscheiden.
- Treiber und wirksame Einstellungen des konkreten Containers prüfen.
- Wiederholte Meldungen mit dem Wachstumsbeginn abgleichen.
json-file erlaubt Größen- und Dateianzahlgrenzen. Dieses Lehrbeispiel ist nur der Protokollabschnitt eines Compose-Dienstes; passende Werte sind örtlich zu bestimmen:
logging:
driver: json-file
options:
max-size: "10m"
max-file: "3"
Geschrieben ist nicht aktiv
Neue Daemonvorgaben ändern bestehende Container nicht automatisch. Änderungen nach Bereitstellungsablauf mit Plan und Kontrolle durchführen. Interne Protokolldateien nicht direkt bearbeiten; Docker verwaltet sie.
Freier Platz ist nicht das Ende
Angenommen, ein Verbindungsfehler erzeugt ständig Meldungen. Rotation begrenzt Wachstum, repariert aber keine Verbindung. Meldungsrate und Untersuchbarkeit nachher erneut prüfen.
Aufbewahrungsverantwortung, Dauer und Kapazitätsalarm dokumentieren. Zu kleine Grenzen ohne Belegsicherung können ebenfalls schaden.
Quelle geprüft am 2. November 2026. Kein allgemeiner Serverstandard oder Löschbefehl.


